NEWS

Interview mit Dr. Leißling
Wir, Frau Dr. Feuerstein, unser gesamtes Praxisteam und ich haben viele Jahre sehr gut zusammengearbeitet und unsere Kräfte vereint, um unsere Patientinnen bestmöglich gynäkologisch zu behandeln. Ich freue mich natürlich darauf, die kommenden Jahre mit meiner Familie und Freunden zu genießen. Daneben werde ich die neu gewonnene Zeit jedoch auch nutzen, um meine Patientinnen und Patienten noch stärker mit Gesundheitsleistungen im Institut für Prävention und Ernährung (IPE) zu unterstützen.

Die Macht der Hormone
Auch wenn wir ganz entspannt ruhen oder tief und fest schlafen: Der menschliche Körper steht niemals ganz still. In seinem Inneren passieren in jeder Sekunde unzählige Abläufe, die wir nicht bewusst bemerken. Was dahinter steht? Hormone, die als chemische Botenstoffe alle biologischen Prozesse regeln und beeinflussen.

Der Kampf mit den Kilos
Die Wechseljahre führen dazu, dass sich die Zusammensetzung des Körpers massiv verändert. Während die Muskelmasse abnimmt, steigt gleichzeitig der Fettanteil. Das wiederum verursacht ein Problem.

Wie der Darm, so die Gesundheit
Jeder 10. leidet an einem mitunter sehr schmerzhaften Reizdarmsyndrom, mehr als jeder 8. ist von Nahrungsmittelunverträglichkeiten betroffen und etwa jeder 5. klagt über chronische Verstopfung. Besonders häufig sind Frauen in und nach den Wechseljahren betroffen.

Lange Zeit war Prävention gleichbedeutend mit Früherkennung, d.h. man hat beispielsweise im Rahmen der „Krebsvorsorge“ nach Zellveränderungen des Muttermundes oder anderen Auffälligkeiten gesucht. In den letzten Jahren jedoch haben Forschung und Wissenschaft zu vielen innovativen Erkenntnissen geführt. Daraus ist ein weitaus besseres Verständnis für die komplexen Zusammenhänge im weiblichen Körper entstanden.

Viele junge Mädchen und Frauen entscheiden sich dafür, mit der Anti-Baby-Pille zu verhüten. Verständlich: Richtig angewendet bietet die Pille einen nahezu 100%igen Schutz vor einer Schwangerschaft. Doch es gibt Risikofaktoren, die diesen Schutz beeinträchtigen können.

Unter Gesundheitsvorsorge verstand man lange einen ausgeglichenen Lebensstil, der auf bewusster Ernährung und regelmäßiger Bewegung basierte.

Moderne Ultraschalluntersuchungen lassen schon sehr früh einen Blick auf das Ungeborene zu. Man kann von Anfang an erste Details erkennen, das Wachstum verfolgen und sich vergewissern, dass es dem kleinen Lebewesen gut geht.

Egal wann, egal wo: Pickel nerven einfach immer. Und manchmal entwickeln sie sich zum echten Killer für das Selbstbewusstsein. Bei richtiger Akne mag man oft schon gar nicht in den Spiegel blicken. Aber woher kommen die entzündeten Pusteln? Wann ist es damit vorbei? Und was kann wirklich helfen?

Wir Menschen kommen mit einer bestimmten genetischen Ausstattung auf die Welt und müssen uns damit abfinden, z. B. ein Diabetes- oder Suchtrisiko geerbt zu haben: Diese Ansicht herrschte lange vor. Doch die Erkenntnisse der modernen Medizin stellen solche Theorien in den Schatten.

Mehr anzeigen