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Lange Zeit war Prävention gleichbedeutend mit Früherkennung, d.h. man hat beispielsweise im Rahmen der „Krebsvorsorge“ nach Zellveränderungen des Muttermundes oder anderen Auffälligkeiten gesucht. In den letzten Jahren jedoch haben Forschung und Wissenschaft zu vielen innovativen Erkenntnissen geführt. Daraus ist ein weitaus besseres Verständnis für die komplexen Zusammenhänge im weiblichen Körper entstanden.

Viele junge Mädchen und Frauen entscheiden sich dafür, mit der Anti-Baby-Pille zu verhüten. Verständlich: Richtig angewendet bietet die Pille einen nahezu 100%igen Schutz vor einer Schwangerschaft. Doch es gibt Risikofaktoren, die diesen Schutz beeinträchtigen können.

Unter Gesundheitsvorsorge verstand man lange einen ausgeglichenen Lebensstil, der auf bewusster Ernährung und regelmäßiger Bewegung basierte.

Moderne Ultraschalluntersuchungen lassen schon sehr früh einen Blick auf das Ungeborene zu. Man kann von Anfang an erste Details erkennen, das Wachstum verfolgen und sich vergewissern, dass es dem kleinen Lebewesen gut geht.

Egal wann, egal wo: Pickel nerven einfach immer. Und manchmal entwickeln sie sich zum echten Killer für das Selbstbewusstsein. Bei richtiger Akne mag man oft schon gar nicht in den Spiegel blicken. Aber woher kommen die entzündeten Pusteln? Wann ist es damit vorbei? Und was kann wirklich helfen?

Wir Menschen kommen mit einer bestimmten genetischen Ausstattung auf die Welt und müssen uns damit abfinden, z. B. ein Diabetes- oder Suchtrisiko geerbt zu haben: Diese Ansicht herrschte lange vor. Doch die Erkenntnisse der modernen Medizin stellen solche Theorien in den Schatten.

Fast jede zweite Frau hat schon einmal am eigenen Leib erlebt, wie unangenehm sich eine Blasenentzündung anfühlt. Manche haben sogar öfter damit zu kämpfen oder leiden unter einer chronischen Blasenentzündung. Häufig werden zur Behandlung Antibiotika eingesetzt. Doch das ist nicht immer sinnvoll.

Die moderne Hormontherapie basiert auf einem umfassenden Wissen, welche Wirkungen und Vorteile einzelne Hormone haben. So wird das Sexualhormon Östrogen heute nicht mehr isoliert betrachtet, sondern in Verbindung mit dem Progesteron, das zur Gruppe der Gestagene gehört. Sowohl das Östrogen als auch das Progesteron spielen im weiblichen Zyklus eine Rolle, und beide geraten in den Wechseljahren aus der Balance.

24 Stunden erreichbar, informiert und kommunikativ – im mobilen Zeitalter gehören Smartphones, Tablets und PC zum Alltag dazu. Morgens nach dem Aufwachen werden zuerst die Nachrichten gecheckt, und abends im Bett holt man noch nach, was man an Mails & Co. tagsüber nicht geschafft hat. Einer von fünf Jugendlichen lässt sich sogar nachts vom Handy wecken, um bloß kein Snapchat, keine WhatsApp oder kein Posting zu verpassen. Was da auf der Strecke bleibt, ist die Nachtruhe.

40 Wochen im Mutterleib: In dieser Zeit des Heranwachsens ist Ihr Kind rundum behütet. Gleichzeitig ist es besonders empfänglich für jede Form von Einflüssen. Ob die Mutter entspannt ist und gesund lebt, kann sich später ein Leben lang auswirken – und sogar weiter vererbt werden

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