Nachgefragt

Es kommt immer wieder vor, dass pflanzliche Mittel wie Soja oder Rotklee keine ausreichende Wirkung bei Hitzewallungen, Schlafstörungen etc. erzielen.

Wenn mit Beginn der Wechseljahre die Hormonproduktion nachlässt, steigt generell das Herzinfarktrisiko bei Frauen an. Ungünstig wirken sich außerdem erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck, Rauchen, Diabetes mellitus, Übergewicht und zu wenig Bewegung aus. Selbstverständlich spielt auch die genetische Veranlagung eine gewisse Rolle.

Wenn Behandlungen mit Zäpfchen oder Salben nur noch kurzfristig helfen und die Beschwerden immer wiederkehren, liegt meist eine chronische Scheideninfektion, auch chronische Kolpitis genannt, vor. Diese ist häufig auf geschwächte Abwehrkräfte zurückzuführen.

Darmkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste bösartige Tumorerkrankung bei Frauen und Männern. Obwohl auch junge Menschen betroffen sein können, steigt das Risiko vor allem ab dem 45. Lebensjahr. Auch Vorerkrankungen in der Familie erhöhen das persönliche Risiko deutlich.

Die Knochendichtemessung ist eine schmerzfreie Untersuchung, um die Knochendichte zu ermitteln.

Prinzipiell kann die Impfung mit hoher Zuverlässigkeit verhindern, dass man sich z. B. beim Sex mit bestimmten HP-Viren (den Typen 16 und 18) infiziert.

Grundsätzlich können natürlich auch Männer unter Osteoporose - dem Verlust von Knochensubstanz - leiden. Risikofaktoren sind das Alter (ab 50 Jahre), Nikotin, Alkohol sowie Mangelernährung – aber auch Erkrankungen wie Schilddrüsenüberfunktion oder die Einnahme bestimmter Medikamente.

Der Vorteil von Ultraschall bei der regelmäßigen Krebsvorsorge: Per Ultraschall lassen sich Veränderungen feststellen, lange bevor man sie ertasten kann.