Brustkrebsvorsorge: So sind Sie nicht alleingelassen!

Den behandelnden Frauenarzt mit einbeziehen 
Regelmäßig werden heute Frauen ab 50 Jahren schriftlich aufgefordert, sich an einem bestimmten Termin einer Mammographie, einer Röntgenuntersuchung der Brust, zu unterziehen. Mittlerweile bestätigt sich jedoch, dass diese Maßnahme alleine nicht grundsätzlich ausreicht.

 

Auch eine regelmäßige Mammographie kann die Vorsorgeuntersuchung in der gynäkologischen Praxis nicht ersetzen. Im Gegenteil: Frauenärztinnen bzw. Frauenärzte kennen in der Regel die Krankheitsgeschichte und Lebenssituation ihrer Patientinnen genau – und können mit diesem Wissen die Krebsvorsorge optimieren.

 

So liefern die eingehende Tastuntersuchung der Brust und ggf. ein Ultraschall wertvolle Hinweise und können sogar kleinste Veränderungen aufdecken. Beispiel: Frauen mit dichtem Brustdrüsengewebe. Bei ihnen sind Ultraschallaufnahmen oft präziser und aufschlussreicher als Röntgenbilder.

 

Persönliche Betreuung statt anonymer Diagnostik 
Als kritisch betrachten viele Mediziner die Tatsache, dass die Reihenuntersuchung ohne persönliche Betreuung der Patientin erfolgt. Unklare oder kritische Befunde werden per Post zugestellt – mit der Aufforderung, sich an ein Behandlungszentrum zu wenden. Mit ihren Ängsten und Sorgen werden die betroffenen Frauen jedoch alleingelassen. Vor diesem Hintergrund betonen moderne Gynäkologen immer wieder, dass Frauen am besten noch vor der Mammographie, spätestens aber bei einem unklaren Befund die Sprechstunde ihres Gynäkologen aufsuchen sollten.

 

So können Bedenken und Fragen mit dem vertrauten Arzt besprochen und das weitere Vorgehen geplant werden. Unabhängig davon stellt die regelmäßige Brustkrebsvorsorge in unserer frauenärztlichen Praxis ein Angebot dar, das Sie unbedingt nutzen sollten. Für Ihre Gesundheit und ein sicheres Gefühl!

 

 

 

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