Hormonfrei durch die Wechseljahre

Für hormonelle oder hormonfreie Therapien in den Wechseljahren sprechen jeweils ganz spezielle Gründe.

 

Wechseljahre ohne Hormontabletten:
im Wellness-Zeitalter entspricht das dem Ideal vieler Frauen. Und tatsächlich eröffnen sich hier interessante Möglichkeiten für mehr Wohlbefinden im Klimakterium und in den Jahren danach. So setzen Mediziner pflanzliche Präparate ein, z. B. aus Soja oder aus der indianischen Frauenwurzel, um den Hormonhaushalt ins Gleichgewicht zu bringen.

 

Dafür – und für den Stoffwechsel – spielt auch die richtige Ernährung eine große Rolle. Östrogenartige Substanzen sind u. a. in Hopfen, Kohl, Zwiebeln, Kartoffeln, Äpfeln und Granatäpfeln enthalten. In der möglichst fett- und fleischarmen Kost sollte das gesamte Spektrum an Vitaminen vorkommen, außerdem natürlich reichlich Magnesium und Calcium.

 

Letzteres spielt im Rahmen der Osteoporose-Vorbeugung eine große Rolle, zu der unbedingt auch regelmäßige Bewegung gehört.

 

Traditionelle oder neue Therapieformen
wenden wir je nach Wechseljahresbeschwerden an. Das Spektrum reicht von Behandlungen mit Injektionen und Akupunktur über Wasseranwendungen, Massagen und Bäder bis zu Entspannungstechniken. Ausschlaggebend sind dabei stets die individuellen Erfordernisse. Was aufgrund des Osteoporose-Risikos allerdings allen Frauen zu empfehlen ist: eine regelmäßige Knochendichtemessung beim uns. Eine einfache Untersuchung, die wirkungsvoll hilft, gesund und vital zu bleiben.

 

Gegen viele Beschwerden ist ein Kraut gewachsen

 

■  Wechseljahrsbeschwerden werden in der Naturheilkunde mit einem Wurzelextrakt der Traubensilberkerze behandelt.
■  Bei chronischen Erschöpfungen und Schlafstörungen können Melisse, Baldrian, Hopfen und Passionsblumenkraut helfen.
■  Knochen- und Weichteilschmerzen lassen sich mit Brennnesselkraut oder Teufelskralle lindern.
■  Hitzewallungen wirken Salbei und Wanzenkraut entgegen.
■  Bei Depressionen empfiehlt sich Johanniskraut
■  Bei Blasenbeschwerden sollte mit harntreibenden Kräutern wie z. B. Goldrute für eine gute Durchspülung gesorgt werden.

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