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Brustkrebsvorsorge: Risiken erkennen – Vorsorge treffen

In der Medizin nimmt die Krebsforschung einen hohen Stellenwert ein. Vor allem auf Brustkrebs, die bei Frauen häufigste Krebserkrankung, und eine geeignete Prävention konzentrieren sich immer mehr Wissenschaftler und Ärzte.

Eine Erkrankung, viele Ursachen
Dass die persönliche Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs zu erkranken von verschiedenen Faktoren abhängt, gilt heute als gesichert. Vor allem der Lebensstil spielt eine entscheidende Rolle. Warum aber bleibt die eine Frau, die sich wenig bewegt und ungesund ernährt, von Krebs verschont, während die andere bei ähnlicher Risikosituation erkrankt? Auf diese Frage gibt es keine Antwort. Denn letztlich ist noch ungeklärt, was konkret eine Krebserkrankung auslöst. Als Risikofaktoren hingegen stehen – neben Umwelteinflüssen, Lebensalter, Hormonen u. a. – folgende Aspekte fest:

Gefahr in den Genen
Brustkrebs kann in der Familie liegen: Wenn die Erkrankung bei der Mutter oder Schwester aufgetreten ist, steigt das eigene Risiko um das Zwei- bis Dreifache an.

Wie Übergewicht in die Waage fällt
Übergewicht und Fettsucht sind in vielen Fällen verantwortlich für die Entstehung von Krebserkrankungen. Das gilt für Brustkrebs ebenso wie für viele andere Krebserkrankungen: ob für den Gebärmutterhalskrebs oder den der Eierstöcke bei der Frau, oder beim Mann für Magen- und Prostatakrebs.

Ihr persönliches Risiko ist messbar
Wie gesund ist mein Lebensstil eigentlich? Gibt meine Ernährung meinem Körper, was er wirklich braucht? Mit welchen Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminpräparaten tue ich meiner Gesundheit etwas Gutes? Nehme ich vielleicht sogar zuviel oder das Falsche ein? Im Rahmen einer umfassenden Krebsvorsorge können wir heute solche und andere Fragen umfassend beantworten. Im ersten Schritt geben Blutwerte, ein Check der Lebens- und Essgewohnheiten, gfls. auch Genanalysen Aufschluss darüber, wie hoch das eigene Risiko tatsächlich ist. Im nächsten Schritt entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Vorsorgekonzept. Kernpunkt ist dabei unter anderem ein spezielles Ernährungsprogramm, das ansetzt, bevor Krebserkrankungen überhaupt entstehen. Je nach persönlicher Situation muss beispielsweise die Versorgung mit Vitamin A, Vitamin E, Vitamin C oder Selen sicher gestellt werden. Denn: Ein kompliziertes Zusammenspiel von Mikronährstoffen dient der Abwehr der so genannten Freien Radikalen und kann eine Entartung von Zellen verhindern. Auch andere Vitalstoffe können in genau festzulegenden Dosierungen erforderlich sein.

Interessiert an einer individuellen und persönlichen Betreuung? Dann melden Sie sich bitte an:

Rezeption
Tel.: 02291 - 6046

Praxis Dr. med. E. Leißling Dr. med. H. Feuerstein • Kaiserstr. 45 • 51545 Waldbröl | © 2017

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